.
Mag. Markus Gartner
Politik muss wieder für die einfachen Menschen gemacht werden. Und dies gilt genauso für Österreich, Europa, global, ...
Mein Plädoyer für eine diskursive, pluralistische und solidarische Gesellschaft und eine neutrale Friedensrepublik Österreich siehe unter
https://www.solidarwerkstatt.at/medien/buecher-materialien/broschuere-politik-muss-wieder-fuer-die-einfachen-menschen-gemacht-werden
sowie: Kommunale Jugendpolitik am Beispiel Jugendzentrum Hornstein:
Praktische Erfahrungen aus der Jugendarbeit und der Jugendpolitik in Österreich - im AV Akademikerverlag
.
Mag. Dr. Thomas Roithner
„Krieg im Abseits“ beleuchtet nicht nur Ökonomie, Medien, Politik und Völkerrecht. Das Buch spannt neben zahlreichen regionalen Fallbeispielen einen Bogen bis hin zur militärischen Flüchtlingsabwehr durch die EU und fragt, wie "vergessene Kriege" an die Oberfläche der politischen Agenda zu bringen sind.
https://www.zvab.com/buch-suchen/titel/krieg-im-abseits/autor/thomas/
Priv.-Doz. Mag. Dr. Thomas Roithner,
Friedensforscher und Privatdozent für Politikwissenschaft an der Universität Wien, sowie Sozial- und Wirtschaftswissenschafter
http://thomasroithner.at/cms/index.php/zur-person
.
Jean Ziegler:
Befunde eines Globalisierungskritikers
Dass wir mit dem Kapitalismus nicht in der besten aller Welten leben, hat Jean Ziegler immer wieder deutlich gemacht.
In einer Wiener Vorlesung in Gesprächsform stellte sich der Bestsellerautor den Fragen nachfolgender Generationen.
Er legte dar, welchen unmenschlichen Preis wir für diese „kannibalische Weltordnung“ zahlen.
... siehe auch weiters den Live VIDEO-Stream:
Jean Ziegler; Befunde eines Globalisierungskritikers (Veranstaltung in Wien)
Was ist so schlimm am Kapitalismus?
https://www.facebook.com/WienerVorlesung/videos/2323449041313397/
..
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Montag, 22. April 2019
3 Männer und ihre Anliegen ...
Labels:
diskursiv,
Frieden,
Globalisierung,
Jean Ziegler,
Krieg,
Kritik,
Markus Gartner,
Medien,
Ökonomie,
pluralistisch,
Politik,
Republik,
solidarisch,
Thomas Roithner,
Völkerrecht,
Weltordnung
Samstag, 13. April 2019
Mag. Phil. Markus GARTNER, Priv.-Doz. Mag. Dr. Thomas ROITHNER & Dr. h.c. Jean ZIEGLER
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Für unsere Gesellschaft - 3 Männer und ihre Anliegen !
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Mag. Phil. Markus GARTNER
Politik muss wieder für die einfachen Menschen gemacht werden. Und dies gilt genauso für Österreich, Europa, global, ...
Mein Plädoyer für eine diskursive, pluralistische und solidarische Gesellschaft und eine neutrale Friedensrepublik Österreich siehe unter
https://www.solidarwerkstatt.at/medien/buecher-materialien/broschuere-politik-muss-wieder-fuer-die-einfachen-menschen-gemacht-werden
sowie: Kommunale Jugendpolitik am Beispiel Jugendzentrum Hornstein:
Praktische Erfahrungen aus der Jugendarbeit und der Jugendpolitik in Österreich - im AV Akademikerverlag
.
Priv.-Doz. Mag. Dr. Thomas ROITHNER
„Krieg im Abseits“ beleuchtet nicht nur Ökonomie, Medien, Politik und Völkerrecht. Das Buch spannt neben zahlreichen regionalen Fallbeispielen einen Bogen bis hin zur militärischen Flüchtlingsabwehr durch die EU und fragt, wie "vergessene Kriege" an die Oberfläche der politischen Agenda zu bringen sind.
https://www.zvab.com/buch-suchen/titel/krieg-im-abseits/autor/thomas/
Priv.-Doz. Mag. Dr. Thomas ROITHNER,
Friedensforscher und Privatdozent für Politikwissenschaft an der Universität Wien, sowie Sozial- und Wirtschaftswissenschafter
http://thomasroithner.at/cms/index.php/zur-person
.
Dr. h.c. Jean ZIEGLER:
Befunde eines Globalisierungskritikers
Dass wir mit dem Kapitalismus nicht in der besten aller Welten leben, hat Jean Ziegler immer wieder deutlich gemacht.
In einer Wiener Vorlesung in Gesprächsform stellte sich der Bestsellerautor den Fragen nachfolgender Generationen.
Er legte dar, welchen unmenschlichen Preis wir für diese „kannibalische Weltordnung“ zahlen.
... siehe auch weiters den Live VIDEO-Stream:
Dr. h.c. Jean ZIEGLER; Befunde eines Globalisierungskritikers (Veranstaltung in Wien)
Was ist so schlimm am Kapitalismus?
https://www.facebook.com/WienerVorlesung/videos/2323449041313397/
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unmenschlich
Samstag, 16. März 2019
Die Frage nach dem sozialen Europa
oder:
Warum man ein Fahrzeug, das man stoppen will, nicht mit Treibstoff volltanken darf
Warum man ein Fahrzeug, das man stoppen will, nicht mit Treibstoff volltanken darf
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Von Markus Gartner
Von Markus Gartner
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Immer
wieder fordern linke Kräfte ein soziales Europa. Dies ist zwar nett
gemeint, aber hat einige Tücken, die man nicht ignorieren darf. So geht
die Forderung nach einem sozialen Europa meistens damit einher, dass man
nationale Souveränität an die Europäische Union abgeben und die
sogenannte europäische Integration vertiefen will.
.
Hierbei muss man wissen, dass die Verträge der Europäischen Union gespickt mit neoliberalen Phrasen wie der Forderung nach einem freien Markt mit offenem Wettbewerb sind und es rund um die EU-Institutionen sehr viele gut bestückte Konzernlobbys gibt, denen es sehr häufig gelingt ihre Interessen in den konkreten Verordnungen und Richtlinien der EU durchzusetzen.
.
So verwundert es wenig, dass sehr viele Übertragungen von nationaler Souveränität an Institutionen der Europäischen Union in der Praxis zu Sozialabbau, einer Vertiefung der sozialen Ungleichheit und einer Erhöhung der Umweltverschmutzung (man denke nur an die Erhöhung des Transports durch die Freihandelsdoktrinen der Europäischen Union) führten.
Ein soziales Europa kann man daher nicht durch eine Aufgabe nationaler Souveränität, sondern durch die Wiedererlangung nationaler Souveränität erreichen. Es geht um den Ausbau von Sozialstaaten und um die Errichtung von neutralen Friedensrepubliken, die nach innen hin für sozialen Ausgleich und nach außen hin für friedliche und diplomatische Lösungen internationaler Konflikte sorgen.
.
Dabei macht es durchaus Sinn, dass sich diese neutralen Friedensrepubliken zu einer Gemeinschaft unabhängiger Staaten zusammenschließen, die sich gemeinsam für fairen Handel, die Reduzierung von Transport, die Bewahrung von nationaler Souveränität, den Abbau von militärischen Kapazitäten und die Durchsetzung der Menschenrechte einsetzen.
.
Wir müssen aber jedenfalls dem Fahrzeug, das wir stoppen wollen den Treibstoff entziehen und wir müssen daher nationale Souveränität wiedererlangen. Das Fahrzeug, das wir stoppen wollen, ist die neoliberale Globalisierung und einer der Motoren dieser neoliberalen Globalisierung ist die Europäische Union.
.
Das Fahrzeug, das wir volltanken wollen, ist die rot-weiß-rote Friedenstaube. Die Motoren der rot-weiß-roten Friedenstaube sind die neutrale Friedensrepublik, die regionalen Wirtschaftskreise und der Sozialstaat. Der Treibstoff für die Motoren setzt sich aus den Menschenrechten, dem Klima- und Umweltschutz und der nationalen Souveränität zusammen. Befüllen wir die rot-weiß-rote Friedenstaube und ihre Motoren mit diesem Treibstoff.
.
Rot-Weiß-Rote Friedenstaube flieg!.
.
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Hierbei muss man wissen, dass die Verträge der Europäischen Union gespickt mit neoliberalen Phrasen wie der Forderung nach einem freien Markt mit offenem Wettbewerb sind und es rund um die EU-Institutionen sehr viele gut bestückte Konzernlobbys gibt, denen es sehr häufig gelingt ihre Interessen in den konkreten Verordnungen und Richtlinien der EU durchzusetzen.
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So verwundert es wenig, dass sehr viele Übertragungen von nationaler Souveränität an Institutionen der Europäischen Union in der Praxis zu Sozialabbau, einer Vertiefung der sozialen Ungleichheit und einer Erhöhung der Umweltverschmutzung (man denke nur an die Erhöhung des Transports durch die Freihandelsdoktrinen der Europäischen Union) führten.
Ein soziales Europa kann man daher nicht durch eine Aufgabe nationaler Souveränität, sondern durch die Wiedererlangung nationaler Souveränität erreichen. Es geht um den Ausbau von Sozialstaaten und um die Errichtung von neutralen Friedensrepubliken, die nach innen hin für sozialen Ausgleich und nach außen hin für friedliche und diplomatische Lösungen internationaler Konflikte sorgen.
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Dabei macht es durchaus Sinn, dass sich diese neutralen Friedensrepubliken zu einer Gemeinschaft unabhängiger Staaten zusammenschließen, die sich gemeinsam für fairen Handel, die Reduzierung von Transport, die Bewahrung von nationaler Souveränität, den Abbau von militärischen Kapazitäten und die Durchsetzung der Menschenrechte einsetzen.
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Wir müssen aber jedenfalls dem Fahrzeug, das wir stoppen wollen den Treibstoff entziehen und wir müssen daher nationale Souveränität wiedererlangen. Das Fahrzeug, das wir stoppen wollen, ist die neoliberale Globalisierung und einer der Motoren dieser neoliberalen Globalisierung ist die Europäische Union.
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Das Fahrzeug, das wir volltanken wollen, ist die rot-weiß-rote Friedenstaube. Die Motoren der rot-weiß-roten Friedenstaube sind die neutrale Friedensrepublik, die regionalen Wirtschaftskreise und der Sozialstaat. Der Treibstoff für die Motoren setzt sich aus den Menschenrechten, dem Klima- und Umweltschutz und der nationalen Souveränität zusammen. Befüllen wir die rot-weiß-rote Friedenstaube und ihre Motoren mit diesem Treibstoff.
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Thomas Roithner: Krieg und Frieden am Globus
..
Krieg und Frieden am Globus, in Europa und Österreich
via Thomas Roithner
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Der Globus wird gleichzeitig amerikanisiert, europäisiert und sinisiert. Außenpolitik scheint sich zu versicherheitlichen.
Militärmacht und Wirtschaftsmacht sind mehr denn je kommunizierende Gefäße. Vom globalen Handel, Ressourcensicherung über Flüchtlinge bis zur Verbrecherjagd im Internet erhält die Armee mehr Befugnisse, mehr Geld und mehr Muskeln
.http://thomasroithner.at/cms/images/buecher/roithner_sicherheit.pdf
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