Dienstag, 14. Mai 2019

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Samstag, 11. Mai 2019

Jugendstudie des Instituts für Jugendkulturforschung ...

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... über Religion (interessant ist auch: Wie weit gleichen sich die Ergebnisse, wenn man Glauben mit politischer Ausrichtung und Kirche mit Partei ersetzt?).
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Die Studie zeigt:
Religion im persönlichen Alltag kaum verankert, miteinander der Religionen wird als gesellschaftliche Herausforderung gesehen.

- „Nichts für mich“: Religionsdistanz erreicht die Altersgruppe der 10- bis 19-jährigen
- Leben in interreligiösen Gesellschaften bestimmt das Bild junger Menschen von Religion
- Traditionen, aber auch Kritik prägen das Bild von der Kirche
- Die Amtskirche wird nicht mehr als gesellschaftliche Einflussgröße gesehen
- „My Religion“ im Trend: „Religion ist Privatsache“ und „Jedem das Seine“
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8.Mai 2019 - Fest der Freude !


























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Markus Gartner nahm am 8.Mai 2019 am Fest der Freude am Heldenplatz in Wien teil und gab so seine Freude über die Befreiung Österreichs am 8.Mai 1945 seinen Ausdruck !
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Freitag, 10. Mai 2019

Treffen: Selbstbestimmtes Österreich - Burgenland

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Treffen im Bienenkorb (Comar-Stüberl)
 
Dienstag, 28. Mai 2019 - 18:00 h,
Franz Schubert Platz 1, Eisenstadt

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Themen an denen wir arbeiten (in willkürlicher Reihung):
EU-Militarisierung, Briefwahl, Sicherungshaft, Transparenz, Solidarität, Wichtige Themen aus den EU-Ver
trägen, Bildung, Rundfunk, Wirtschaftswachstum, Verfassungsrang, u.a., ...
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Hornstein kocht "Polnisch"!




 

       



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Am Donnerstag, den 25. April 2019 besuchten wir auf der 28. Station unseres Internationalen Kochkurses Polen!
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KulturBauStelle; Verein zur Förderung interkultureller Zusammenarbeit
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Tito Lammerhuber; lammerhuber@bkf.at; www.kulturbaustelle.at
Fotos: Rudi Schmidt
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Jesus war Sozialdemokrat ?




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Niemand weiß, wann genau Jesus "von Nazareth" geboren worden ist. Wir wissen, dass er nicht von Adel war, wie das "von" es nahe legen könnte.
Im Gegenteil:
Jesus kam als uneheliches Kind einer Spätgebärenden zur Welt. Sein betagter Stiefvater arbeitete als Zimmermann.
Jesus wuchs in eine Patchworkfamilie hinein und suchte sich in religiösen Kreisen eine größere Ersatzfamilie. Die wirtschaftlichen und politischen Umstände in seiner Heimat Galiläa waren, gelinde gesagt, unsicher.
Die römische Besatzungsmacht regierte mit Zuckerbrot und Peitsche und Kreuzigungen. Juden fühlten sich wie Fremde im eigenen Land.
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Dem Judenkind Jesus gelang der Aufstieg durch Bildung. Zu seiner Zeit hieß das: lesen und schreiben lernen, die Schriften der Propheten studieren. Doch er verweigerte sich der Integration in die Priesterkaste. Denn die setzte, wie jede kirchliche Organisation, auf Integration durch Abgrenzung: von den Andersgläubigen, den Ungläubigen. Und auf Kooperation mit den Unterdrückern.
Jesus jedoch setzte den Einen Gott mit Liebe gleich und leitete daraus die Allgültigkeit der Menschenrechte ab; 1800 Jahre, bevor der Begriff im Zeichen der Aufklärung neu erfunden worden ist.
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Jesus akzeptierte keine Unterscheidungen aufgrund von Status und Einkommen, Herkunft und Macht, Hautfarbe und Geschlecht. Denn vor Gott seien alle Menschen gleich.
"Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst": das ist keine Aufforderung zum Rückzug aus der Welt, zur mitleidigen
Selbstentäußerung. "Wie dich selbst", das heißt zunächst: Liebe Dich! Sieh zu, dass Du was aus Deinen Möglichkeiten machst! Gestalte Dein Leben produktiv und liebevoll! Und hilf anderen, es ebenso zu tun!
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Diese Botschaft war aus Sicht der Mächtigen, der Etablierten, gefährlich. Sie stellte Standesgrenzen und Autoritäten jeder Art in Frage. Sie bedrohte Privilegien. Sie entlarvte Dünkel und Bigotterie.
Deshalb musste Jesus sterben. Er wurde hingerichtet wie ein gemeiner Verbrecher. Auf dass niemand mehr seine verrückte Botschaft ernst nehmen würde.
Das wahrhaft Wundersame ist: Jesus, der Mensch, war tot, aber seine Botschaft überlebte.
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Die reine Botschaft Jesu unterscheidet sich kaum von dem, was Sozialdemokraten wollen: dass jeder Mensch ungeachtet seiner Herkunft das Beste aus seinen Möglichkeiten macht, und dass diese Möglichkeiten nicht durch Standesgrenzen und Privilegien verstellt werden. Sie wollen eine friedliche Welt ohne Grenzen.
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Quelle:
Auszug aus "Jesus war Sozialdemokrat"
vorwärts / Uwe Knüpfer / 2010

https://www.vorwaerts.de/autor_in/uwe-knuepfer?fbclid=IwAR3RNpWZAXGNOH2zBWh-NAP8AsgkOfhTRKavjCrF04i6V38IVfuIsAC9_nI

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Uwe Knüpfer ist ein deutscher Journalist.
Er arbeitete unter anderem als Chefredakteur für die WAZ-Mediengruppe und für das sozialdemokratische Monatsblatt Vorwärts.
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ZUSATZ:
"Jesus war es ohne Zweifel ein großes Anliegen sich für die Armen einzusetzen und die Reichen und ihre Gier anzuprangen.
In diesem Sinne ist seine Botschaft antikapitalistisch. Die Option für die Armen ist zentraler Bestandteil der christlichen Soziallehre."
Mag. Markus Gartner
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Dienstag, 7. Mai 2019

EINLADUNG - EU: Auf dem Weg zur Kriegsunion

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Gefahr für Österreichs Neutralität und den Frieden in Europa

Donnerstag, 9. Mai 2019 – 19.00 Uhr, Podiumsdiskussion
Stiftgasse 8, 1070 Wien, Amerlinghaus, Galerie, 1. Stock

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am Podium:
- Thomas Roithner, Friedensforscher;
- Kaplan Franz Sieder (Pax Christi),
- Makus Strohmeier Leiter des Internationalen Referats des ÖBG;
- Sara Tavares da Costa Vizepräsidentin der Europäischen JungsozialistInnnen (Young European Socialists); u.a., ...

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Freier Eintritt, Spenden erbeten. Erfrischungen frei
Um Anmeldung wird ersucht: ggae@gmx.at
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