.
... über Religion (interessant ist auch: Wie weit gleichen sich die Ergebnisse, wenn man
Glauben mit politischer Ausrichtung und Kirche mit Partei ersetzt?).
.
Die Studie zeigt:
Religion im persönlichen Alltag kaum verankert, miteinander der Religionen wird als gesellschaftliche Herausforderung gesehen.
- „Nichts für mich“: Religionsdistanz erreicht die Altersgruppe der 10- bis 19-jährigen
- Leben in interreligiösen Gesellschaften bestimmt das Bild junger Menschen von Religion
- Traditionen, aber auch Kritik prägen das Bild von der Kirche
- Die Amtskirche wird nicht mehr als gesellschaftliche Einflussgröße gesehen
- „My Religion“ im Trend: „Religion ist Privatsache“ und „Jedem das Seine“
.
.
Zurück zur Startseite:
https://politikfuermenschen.blogspot.com/p/blog-page.html
.
oder auf Facebook
https://www.facebook.com/politikfuerdieeinfachenmenschen/
.
.
Markus Gartner nahm am 8.Mai 2019 am Fest der Freude am Heldenplatz in
Wien teil und gab so seine Freude über die Befreiung Österreichs am
8.Mai 1945 seinen Ausdruck !
.
.
Zurück zur Startseite:
https://politikfuermenschen.blogspot.com/p/blog-page.html
.
oder auf Facebook
https://www.facebook.com/politikfuerdieeinfachenmenschen/
.
.
Treffen im Bienenkorb (Comar-Stüberl)
Dienstag, 28. Mai 2019 - 18:00 h,
Franz Schubert Platz 1, Eisenstadt
.
Themen an denen wir arbeiten (in willkürlicher Reihung):
EU-Militarisierung, Briefwahl, Sicherungshaft, Transparenz,
Solidarität, Wichtige Themen aus den EU-Verträgen, Bildung, Rundfunk,
Wirtschaftswachstum, Verfassungsrang, u.a., ...
.
.
Zurück zur Startseite:
https://politikfuermenschen.blogspot.com/p/blog-page.html
.
oder auf Facebook
https://www.facebook.com/politikfuerdieeinfachenmenschen/
.
.
Am Donnerstag, den 25. April 2019 besuchten wir auf der 28. Station unseres Internationalen Kochkurses Polen!
.
KulturBauStelle; Verein zur Förderung interkultureller Zusammenarbeit
.
Tito Lammerhuber; lammerhuber@bkf.at; www.kulturbaustelle.at
Fotos: Rudi Schmidt
.
.
Zurück zur Startseite:
https://politikfuermenschen.blogspot.com/p/blog-page.html
.
oder auf Facebook
https://www.facebook.com/politikfuerdieeinfachenmenschen/
.
. . .
Niemand weiß, wann genau Jesus
"von Nazareth" geboren worden ist. Wir wissen, dass er nicht von Adel
war, wie das "von" es nahe legen könnte.
Im Gegenteil:
Jesus kam als uneheliches Kind einer Spätgebärenden zur Welt. Sein betagter Stiefvater arbeitete als Zimmermann.
Jesus wuchs in eine Patchworkfamilie hinein und suchte sich in
religiösen Kreisen eine größere Ersatzfamilie. Die wirtschaftlichen und
politischen Umstände in seiner Heimat Galiläa waren, gelinde gesagt,
unsicher.
Die römische Besatzungsmacht regierte mit Zuckerbrot und
Peitsche und Kreuzigungen. Juden fühlten sich wie Fremde im eigenen
Land.
.
Dem Judenkind Jesus gelang der Aufstieg durch Bildung.
Zu seiner Zeit hieß das: lesen und schreiben lernen, die Schriften der
Propheten studieren. Doch er verweigerte sich der Integration in die
Priesterkaste. Denn die setzte, wie jede kirchliche Organisation, auf
Integration durch Abgrenzung: von den Andersgläubigen, den Ungläubigen.
Und auf Kooperation mit den Unterdrückern.
Jesus jedoch setzte den
Einen Gott mit Liebe gleich und leitete daraus die Allgültigkeit der
Menschenrechte ab; 1800 Jahre, bevor der Begriff im Zeichen der
Aufklärung neu erfunden worden ist.
.
Jesus akzeptierte keine
Unterscheidungen aufgrund von Status und Einkommen, Herkunft und Macht,
Hautfarbe und Geschlecht. Denn vor Gott seien alle Menschen gleich.
"Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst": das ist keine Aufforderung zum Rückzug aus der Welt, zur mitleidigen
Selbstentäußerung. "Wie dich selbst", das heißt zunächst: Liebe Dich!
Sieh zu, dass Du was aus Deinen Möglichkeiten machst! Gestalte Dein
Leben produktiv und liebevoll! Und hilf anderen, es ebenso zu tun!
.
Diese Botschaft war aus Sicht der Mächtigen, der Etablierten,
gefährlich. Sie stellte Standesgrenzen und Autoritäten jeder Art in
Frage. Sie bedrohte Privilegien. Sie entlarvte Dünkel und Bigotterie.
Deshalb musste Jesus sterben. Er wurde hingerichtet wie ein gemeiner
Verbrecher. Auf dass niemand mehr seine verrückte Botschaft ernst nehmen
würde.
Das wahrhaft Wundersame ist: Jesus, der Mensch, war tot, aber seine Botschaft überlebte.
.
Die reine Botschaft Jesu unterscheidet sich kaum von dem, was
Sozialdemokraten wollen: dass jeder Mensch ungeachtet seiner Herkunft
das Beste aus seinen Möglichkeiten macht, und dass diese Möglichkeiten
nicht durch Standesgrenzen und Privilegien verstellt werden. Sie wollen
eine friedliche Welt ohne Grenzen.
. . .
.
Quelle:
Auszug aus "Jesus war Sozialdemokrat"
vorwärts / Uwe Knüpfer / 2010
https://www.vorwaerts.de/autor_in/uwe-knuepfer?fbclid=IwAR3RNpWZAXGNOH2zBWh-NAP8AsgkOfhTRKavjCrF04i6V38IVfuIsAC9_nI
.
Uwe Knüpfer ist ein deutscher Journalist.
Er arbeitete unter anderem als Chefredakteur für die WAZ-Mediengruppe und für das sozialdemokratische Monatsblatt Vorwärts.
.
.
ZUSATZ:
"Jesus war es ohne Zweifel ein großes Anliegen sich für die Armen einzusetzen und die Reichen und ihre Gier anzuprangen.
In diesem Sinne ist seine Botschaft antikapitalistisch. Die Option für
die Armen ist zentraler Bestandteil der christlichen Soziallehre."
Mag. Markus Gartner
.
.
Zurück zur Startseite:
https://politikfuermenschen.blogspot.com/p/blog-page.html
.
oder auf Facebook
https://www.facebook.com/politikfuerdieeinfachenmenschen/
.
.
Gefahr für Österreichs Neutralität und den Frieden in Europa
Donnerstag, 9. Mai 2019 – 19.00 Uhr, Podiumsdiskussion
Stiftgasse 8, 1070 Wien, Amerlinghaus, Galerie, 1. Stock
.
am Podium:
- Thomas Roithner, Friedensforscher;
- Kaplan Franz Sieder (Pax Christi),
- Makus Strohmeier Leiter des Internationalen Referats des ÖBG;
- Sara Tavares da Costa Vizepräsidentin der Europäischen JungsozialistInnnen (Young European Socialists); u.a., ...
.
Freier Eintritt, Spenden erbeten. Erfrischungen frei
Um Anmeldung wird ersucht: ggae@gmx.at
.
.
.
Zurück zur Startseite:
https://politikfuermenschen.blogspot.com/p/blog-page.html
.
oder auf Facebook
https://www.facebook.com/politikfuerdieeinfachenmenschen/
.